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Dienstag, 1. März 2016

PET

PET

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) gehört zu den sogenannten nuklearmedizinischen bildgebenden Untersuchungsmethoden. Ärzte setzen die PET vor allem im Rahmen der Tumordiagnostik ein.

Mithilfe eines radioaktiv markierten Stoffs – dem sogenannten Tracer – kann der Arzt bei der Positronen-Emissions-TomographieStoffwechselvorgänge im menschlichen Körperaufzeichnen. Im Gegensatz zu anderen bildgebenden Untersuchungsverfahren, wie beispielsweise Röntgen, bildet die PET nicht die Organe selbst, sondern die Stoffwechselvorgänge in den Geweben ab. Damit ähnelt das Verfahren der Szintigraphie.

Da Krebszellen einen besonders hohen Stoffwechsel haben, ist die PET gut geeignet, um entartete Zellen aufzuspüren. Sie wird aber auch genutzt, um bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen festzustellen. So wird die PET zum Beispiel in der Diagnostik von Herzinfarkten oder der koronaren Herzerkrankungeingesetzt. Auch bei der Diagnose von Demenz,Parkinson oder Chorea Huntington kommt die Positronen-Emissions-Tomographie zum Einsatz.

Häufig wird eine PET ergänzend zu einer Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt.

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